Die Schweizerische Kopfwehgesellschaft hat uns als migränefreundlichen Arbeitsplatz zertifiziert. Betroffene finden bei uns ein unterstützendes Arbeitsumfeld, so dass sie ihre volle Leistung abrufen können.
Nach Vorgesprächen und einigen Vorbereitungen wurden wir im November 2025 von Vorstandsmitgliedern der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft einem gründlichen und ausführlichen Assessment unterzogen. Die Schweizerische Kopfwehgesellschaft (SKG) vereint seit über 30 Jahren Spezialärztinnen und -ärzte, Grundversorgerinnen und Grundversorger sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich mit dem Thema Kopfschmerzen und Migräne befassen.
Migräne betrifft rund 15 Prozent der Erwerbstätigen. Ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem Migräne-Patientinnen und -Patienten ihr volles Potential entfalten können und sich wohl fühlen, ist daher für AbbVie von grossem Interesse. Einerseits, weil das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden für uns zentral ist, und andererseits, weil es hilft, Ausfälle bei der Arbeit zu reduzieren und auch dem sogenannten «Präsentismus» (reduzierte Arbeitsleistung aufgrund einer Erkrankung) entgegenwirkt.
Das Label der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft zeichnet Firmen aus, die einen offenen Umgang mit der Erkrankung pflegen und durch diese Akzeptanz sowie gezielte Massnahmen die Betroffenen entlasten und unterstützen und dadurch auch das Stigma abbauen, unter dem Migräne-Erkrankte nach wie vor stark leiden. Denn noch viel zu oft wird Migräne als psychosomatische statt neurologische Erkrankung verkannt.
Das Qualitätslabel «Migraine Friendly Workspace» der Schweizerischen Kopfwehgesellschaft setzt auf drei e-Säulen:
Dr. Michael Becker und Jennifer Heldner von AbbVie mit Prof. Susanne Wegener, SKG
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